Die Palmblatt Bibliothek

Auch Sie können erfahren, was über Sie vor 5000 Jahren schon geschrieben wurde.

In den Palmblatt-Bibliotheken lagern bedeutsame Botschaften für Millionen von Menschen. In uralten Texten, geschrieben auf Palmblättern, sind persönliche Schicksale festgehalten und dabei frühere, gegenwärtige und zukünftige Existenzen ausführlich dargelegt. Hier ist der individuelle Lebenslauf eines jeden seit mythischer Zeit gespeichert.

Forschungsinstitute auf der ganzen Welt bemühen sich mittlerweile um den Erhalt dieser wertvollen Manuskripte. Diese Sammlung wurde 1997 sogar in das UNESCO-Programm „Weltkulturerbe“ aufgenommen.

Die Palmblatt-Bibliotheken wurden vor ca. 5000 v. Chr., von Rishis geschrieben, Menschen, die die Fähigkeiten hatten in die Akasha-Chronik zu gehen, in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen. Diese Weisen hatten die Fähigkeit dieses Mysterium niederzuschreiben, denn die lineare Zeit, in der wir Menschen hier und heute zu leben glauben, ist in Wahrheit nur eine Information, die sie abgerufen haben. Diese rätselhaften Weisen, die „Rishis“ verfügten über die Fähigkeit, diese Sichtweise zu nutzen und den Menschen wertvolle Hilfestellung für ihren Lebensweg zu geben.

Die Palmblatt Bibliotheken sind geschaffen, um das Schicksal bestimmter Menschen zu bestimmten Zeiten besser gestalten zu können, dies bedeutet allerdings nicht, dass sich das vorgezeichnete Schicksal eines Menschen abwenden lässt, sondern nur dass es mit richtigen Informationen und dem resultierenden Verhalten günstiger gestaltet werden kann.

Die Schriften wurden in die Lontarblätter einer Palmenart, mit scharfen Werkzeugen eingeritzt. Die fertigen Seiten werden mit Ruß oder Gelbwurz abgerieben, der nur von dem Eingeritzten angenommen wird. Um das Buch fertig zustellen, wurde durch die Blätter ein Loch gebohrt und der Stapel wurde dann mit hölzernen Deckel und Boden durch eine Kordel zusammengehalten. Diese Bücher haben eine Haltbarkeit von ca. 800 Jahren, danach werden sie wieder neu davon abgeschrieben.

Die Bücher, die nun in meinem Besitz sind, sind nachweislich von den Jahren zwischen 1548 und 1673. Sie stammen aus Kadambohi, in der Nähe v. Mahabalipuram, von einem Nadi-Reader, dessen Nachfolge ich nun antrete und der mir nun auch die Fähigkeit, diese lesen zu können, übertragen hat.

Ich lese diese Palmblaetter, wie sie heute auch noch in Indien von den Nadi-Readern gelesen werden. Dies lehrte mich ein Balian, der auch Professor fuer Alt-Tamil ist. Auch gab er mir in einer Zeremonie den Auftrag in alter Tradition, die Palmblaetter den Menschen in Europa zu lesen.

In den Palmblaettern stehen viele Vorleben mit Blockaden oder Fähigkeiten und das Leben mit allen Hoehen und Tiefen, deshalb kann man nun hier auch öfter das Palmblatt zu Rate ziehen, wie es heute immer noch in Indien praktiziert wird

Für alle Menschen, die nicht nach Indien reisen können, besteht nun auch in Europa die Möglichkeit, diese Palmblatt-Lesungen erleben zu können. Diese Lesungen werden nun in vielen europäischen Städten, und in meiner Praxis in Mönchengladbach von mir durchgeführt.

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